Agila Haustierversicherung: Diese Versicherungen für Katzen gibt es

Agila Haustierversicherung: Diese Versicherungen für Katzen gibt es

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Unsere Katzen sind innig geliebte Familienmitglieder. Doch während es für uns Menschen völlig normal ist, versichert zu sein, sieht es bei Katzen meist ganz anders aus. Heute möchte ich euch darüber aufklären, welche Versicherungen es für Katzen gibt und wann diese sinnvoll sein können.

Agila Haustierversicherung: Diese Versicherungen für Katzen gibt es

Erst vor kurzem hatte ich in meinem engsten Freundeskreis den Fall, dass ein Hund innerhalb von zwei Jahren zwei umfangreiche und natürlich auch teure Operationen benötigte. Tiere, die uns meist viele Jahre im Leben begleiten, sind geliebte Familienmitglieder und natürlich möchte man ihnen helfen und sie mit den medizinischen Möglichkeiten versorgen, die nötig sind. Im Fall meiner Hundefreundin kamen innerhalb von zwei Jahren über 4000 Euro Untersuchungs- und OP-Kosten zusammen. Ein harter Schlag für die Halter, die ohne Versicherung in der Tasche einiges anstellen mussten, um die Kosten bezahlen zu können.

So viel kostet der Tierarztbesuch mit Katzen

Für kleine Wehwehchen haben die meisten Haushalte eine kleine Notfall-Apotheke zuhause. Doch was ist, wenn unsere geliebte Katze erkrankt, zum Tierarzt muss, behandelt wird und im schlimmsten Fall sogar eine OP benötigt? Auch bei Katzen können bei Behandlungen schnell hohe Summen auf die Katzenhalter zukommen. Summen, die man häufig nicht eingeplant hatte.

Auch ich kann ein Liedchen davon singen. Vor etwa zwei Jahren mussten meiner Katze Mammina zehn Zähne gezogen werden. Als ehemalige Straßenkatze hatte sich Mammina schon den einen oder anderen Infekt eingefangen und auch die Zähne machten Faxen. Also mussten sie weichen. Mammina hatte die Zahn-OP gut überstanden und ihr geht es heute viel besser als noch vor zwei Jahren. Doch mein Geldbeutel litt zu dieser Zeit schwer.

Versicherungen für Katzen

Wie viel ich damals für Mamminas Zahn-OP ausgegeben habe, habe ich glaube ich verdrängt. Aber lasst euch sicher sein, es waren einige hundert Euro.

In dem anschaulichen Bild-Beispiel oben, könnt ihr euch ein gutes Bild davon machen, welche Summen auf Katzenhalter bei Behandlungen wie Ohrmilben entfernen und behandeln, Krallen schneiden, einer Blutuntersuchung, oder Verfahren wie Röntgen, oder MRT zukommen. Gar nicht so ohne…

Diese Versicherungen für Katzen gibt es

Was bei Hunden schon viel etablierter ist, könnte auch Katzenhaltern helfen: eine Tierversicherung. Und damit ihr jetzt nicht nur Bahnhof versteht, möchte ich euch heute einmal zeigen, welche Möglichkeiten ihr habt, eure Katzen zu versichern.

Als etablierter Tierversicherer bietet AGILA seit über 25 Jahren Tierversicherungen für Hunde und Katzen an. Als Katzenhalter kann man hierbei zwischen einer Krankenversicherung und einer OP-Versicherung wählen.

Die OP-Versicherung von AGILA deckt die Kosten von Operationen, plus die dazugehörige Medikamentenversorgung und stationäre Unterbringung inklusive der nötigen Nachversorgung, wie fälliges Fäden ziehen oder Verbandswechsel, ab. Mit der Tierkrankenversicherung für Katzen ist man noch besser abgedeckt. Man kann sie als Rundumversorgung für seine Katze sehen. Inbegriffen sind hier ambulante und stationäre Behandlungen, Medikamente, Vorsorgemaßnahmen, Diagnostik, Operationen, physikalische Therapie und gegebenenfalls auch homöopathische Behandlungen. Bei beiden Versicherungen kann man zwischen drei verschiedenen Tarifen wählen. So kann sich jeder Katzenhalter den Tarif aussuchen, der ihm für seine Katze und den eigenen Geldbeutel am geeignetsten erscheint.

Versicherungen für Katzen: wie viel kosten sie?

Wie viel eine Versicherung für Katzen kostet hängt vor allen Dingen vom Alter eurer Katze ab. Hier gilt: je jünger die Katze beim Versicherungsabschluss ist, desto günstiger wird euer Tarif. Außerdem hängen die Kosten noch davon ab, ob eure Katze eine reine Wohnungskatze ist, oder ob sie Freigang genießt. Da ein Freigänger erhöhten Risiken (Unfälle im Straßenverkehr, Revierkämpfen etc.) ausgesetzt ist, erhöht sich in diesem Fall der monatliche Versicherungsbeitrag. Zudem kann der Tarif aufgrund der Rasse eurer Katze variieren. Der günstigste Tarif OP-Kostenschutz 24 ist bereits ab einer monatlichen Zahlung von 5,90€ wählbar. Hierbei muss man natürlich ein paar Serviceabstriche machen, denn beispielsweise ist hier der Tierarzt bei einer nötigen Operation nicht frei wählbar. Wer auf der ganz sicheren Seite sein will und sich ein “Rundum-Sorglos-Paket” wünscht, der kann seine Katze mit dem Tarif Tierkrankenschutz Exklusiv für 39,90€ im Monat absichern.

Beispiel-Tarif

Um euch die monatlichen Tarifkosten etwas anschaulicher zu erklären, habe ich für euch ein Beispiel erstellt.

Meine Beispielkatze heißt Matilda, ist 2 Jahre alt, lebt als reine Wohnungskatze und ist eine Europäische Hauskatze. Ich wähle die Variante der Krankenversicherung, da hier einfach noch mehr Leistungen abgedeckt sind, als bei der OP-Versicherung. Außerdem entscheide ich mich für den empfohlenen mittleren Tarif Tierkrankenschutz. (Hier liegt die Altersgrenze bei der Versicherungsaufnahme bei zehn Jahren.)

Kosten 17,90€ mtl. (214,80€ im Jahr)
Selbstbeteiligung 20% auf Operationen und Nachbehandlung ab dem 5. Geburtstag.
Versicherungssumme Operationen 1600€
Versicherungssumme ambulante und stationäre Heilbehandlung 300€ zzgl. 125€ pro leistungsfreiem Jahr
Kostenübernahme nach GOT (Gebührenordnung für Tierärzte) Bis 3-facher Satz
Auslandsschutz 12 Monate

Wie man sieht, sind für einen Jahresbeitrag von 214,80€ unter anderem Vorsorgebehandlungen bis 65€ oder Operationen bis 1600€ abgedeckt. Und wie schnell solche Behandlungen unerwartet auf einen zukommen können, haben schon einige von uns erfahren müssen.

Fazit: lohnt sich eine Versicherung?

Prinzipiell lässt sich sagen, dass sich eine Versicherung für Katzen dann am meisten lohnt, wenn die Katzen noch jung sind. Denn je älter die Katzen bei Vertragsabschluss sind, desto höher wird der monatliche Beitrag.

  • Beispiel OP-Kostenschutz: Der Beitrag einer maximal zweijährigen Katze bei Vertragsabschluss liegt bei 9,90€ monatlich. Ist die Katze bei Vertragsabschluss allerdings schon älter als fünf Jahre, ist bereits ein monatlicher Beitrag von 16,90€ zu zahlen.

Ob sich Versicherungen für Katzen lohnen, muss im Endeffekt aber wohl jeder selbst entscheiden. Spart man lieber, hofft man einfach dass nichts passiert oder sichert man sich lieber ab? Schließt man früh genug eine Versicherung ab, so sind nicht nur die Beiträge kleiner, sondern die Sorgen vielleicht auch. Eines kann eine Versicherung für Katzen auf jeden Fall: die Katzenhalter beruhigen.

Ich persönlich finde Versicherung für Katzen sehr sinnvoll. Jedoch besitze ich für meine Katzen selbst keine. Für meine Katzen lohnt es sich schlichtweg nicht, wahrscheinlich würde ich für meine geliebten Puschi (17 Jahre) wohl auch gar keine mehr bekommen. Der Grund: meine drei Schätze sind schlichtweg schon zu alt. Allerdings weiß ich genau, sollte in Zukunft jedoch wieder ein jüngeres Katzenexemplar bei uns einziehen – und ich bin mir sicher das wird irgendwann passieren – dann ziehe ich eine Versicherung für Katzen ganz sicher in Erwägung.

Habe ich euer Interesse für Versicherungen für eure Lieblinge geweckt? Wie sieht es bei euch aus? Sind eure Katzen versichert oder würdet ihr eine Versicherung für euren Schatz in Erwägung ziehen?

Liebst, eure Annika


Dieser Beitrag kam mit freundlicher Unterstützung der AGILA Haustierversicherung AG zustande.


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